Touristen beim Zelten erschossen: Drei Surfer in Mexiko ermordet, Täter zu je 158 Jahren Haft verurteilt
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Touristen beim Zelten erschossen: Drei Surfer in Mexiko ermordet, Täter zu je 158 Jahren Haft verurteilt

Drei Männer sind in Mexiko zu jeweils mehr als 158 Jahren Haft verurteilt worden, weil sie 2024 bei einem Raubüberfall drei Surfer aus Australien und den USA getötet hatten. Ein Richter im nordwestlichen Bundesstaat Baja California ordnete zudem Entschädigungen für die Angehörigen an.

Die Opfer, die Brüder Jake und Callum Robinson aus Australien sowie ihr Freund Jack Carter Rhoad aus den USA, waren beim Zelten an der mexikanischen Pazifikküste angegriffen worden, als sie sich gegen den Diebstahl ihres Geländewagens wehrten. Ihre Leichen wurden Tage später in einem Brunnen nahe Ensenada gefunden, sie wiesen Kopfschüsse auf. Das ausgebrannte Auto wurde ebenfalls entdeckt.

Den Tätern wurden Mord mit Vorsatz, schwerer Diebstahl und gewaltsamer Fahrzeugdiebstahl vorgeworfen. Eine weitere Beteiligte war zuvor bereits zu 20 Jahren Haft verurteilt worden.

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