Tote und Verletzte nach Erdrutsch im Westen Chinas
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Tote und Verletzte nach Erdrutsch im Westen Chinas

Bei einem Erdrutsch im Westen Chinas sind mindestens acht Menschen getötet worden. 34 weitere werden vermisst. Das Unglück ereignete sich in der Region Pengshui östlich der Millionenstadt Chongqing.

Mehr als zehn Wohnhäuser wurden verschüttet. Nach Angaben der Behörden wurden mehr als 800 Rettungskräfte zum Unglücksort geschickt. Zehn Verschüttete wurden gerettet und sind außer Lebensgefahr. Vor dem Abbruch hatten Anwohner Steinschläge bemerkt, während der anschließenden Evakuierung von 60 Bewohnern ging die Gerölllawine nieder.

Die Regierung stellte umgerechnet rund 6,45 Millionen Euro für Rettungs und Hilfsmaßnahmen bereit. Präsident Xi Jinping forderte die Behörden auf, die Unglücksursache schnell zu ermitteln. Anfang des Monats hatte es in der nordwestchinesischen Provinz Gansu bereits einen weiteren Erdrutsch mit 21 Toten gegeben.

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