Stromnetz auf Kuba am Montag erneut landesweit zusammengebrochen
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Stromnetz auf Kuba am Montag erneut landesweit zusammengebrochen

Das Stromnetz in Kuba ist am Montag zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit landesweit zusammengebrochen. Nach Angaben staatlicher Medien brach das System zusammen, während die Regierung versuchte, einen inselweiten Stromausfall aus der Nacht zum Sonntag wiederherzustellen. Als Auslöser wurde eine Schwankung genannt.

In Havanna suchen immer mehr Menschen an der Uferpromenade Malecón Abkühlung. Der landesweite Blackout ist nach Angaben der Nachrichtenagentur AP bereits der sechste seit März, allein im Juli kam es demnach zu drei Ausfällen innerhalb von neun Tagen.

Die Stromausfälle belasten das Land weiter. Schulen und Universitäten bleiben geschlossen, Krankenhäuser können Patienten nur eingeschränkt behandeln, und auch Telefon sowie Internet fallen immer wieder aus. Experten warnen vor einer humanitären Krise.

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