Schwer verletzt im Ziel: Torstein Träens Tour Märchen endet auf brutale Weise
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Schwer verletzt im Ziel: Torstein Träens Tour Märchen endet auf brutale Weise

Torstein Träens Tour de France ist nach einem schweren Sturz am Tourmalet beendet. Der Norweger, der zwei Etappen im Gelben Trikot gefahren war, erlitt nach Angaben seines Teams Uno X Mobility eine Gehirnerschütterung und mehrere Rippenbrüche. Er wird deshalb nicht zum siebten Teilstück antreten.

Träen war nach einem Sturz in der Abfahrt von der Tourmalet von einem Arzt auf der Straße untersucht worden und hatte die Etappe trotzdem zu Ende gefahren. Im Ziel verlor er in der Gesamtwertung deutlich Zeit auf Titelverteidiger Tadej Pogacar, am Ende lag sein Rückstand bei mehr als 30 Minuten.

Teamchef Thor Hushovd sprach von einem historischen Moment für das Team und betonte, nun sei vor allem wichtig, dass Träen die nötige Betreuung und Erholung bekomme. Träen hatte sich am vierten Tag in einer Spitzengruppe das Gelbe Trikot geholt.

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