Rüstungskonzerne: Wer vom Geschäft mit Drohnen und KI profitiert
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Rüstungskonzerne: Wer vom Geschäft mit Drohnen und KI profitiert

Deutsche Rüstungskonzerne stehen trotz voller Auftragsbücher unter Druck an der Börse. Seit Herbst 2025 sind viele Rüstungsaktien deutlich gefallen, Rheinmetall verlor zwischenzeitlich mehr als die Hälfte seines Werts. Experten führen das auch auf zuvor überzogene Erwartungen der Anleger zurück.

Gleichzeitig verändert der Einsatz von Drohnen, Software und Künstlicher Intelligenz die Branche. In Kriegen in der Ukraine sowie im Nahen und Mittleren Osten gewinnen unbemannte Systeme und moderne Abwehrtechnik an Bedeutung. Kleine spezialisierte Firmen und Start ups werden wichtiger, weil sie Technologien schneller entwickeln und anpassen können.

Nach Berechnungen von McKinsey floss 2025 so viel Risikokapital wie nie zuvor in europäische Rüstungs Start ups. Große Konzerne wie Rheinmetall, Airbus und BAE Systems dürften nach Einschätzung von Marktbeobachtern verstärkt auf Beteiligungen, Kooperationen und womöglich Übernahmen setzen, um sich das neue Know how zu sichern.

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