Rüstungskonzern KNDS bekräftigt Börsenpläne
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Rüstungskonzern KNDS bekräftigt Börsenpläne

Der Rüstungskonzern KNDS hält an seinen Börsenplänen fest. Vorstandschef Jean Paul Alary sagte dem Handelsblatt, ein Börsengang im Jahr 2026 sei weiterhin möglich, sofern die Marktbedingungen den Erwartungen der Aktionäre entsprächen. Bislang sei das nicht der Fall.

Der ursprünglich für Juli geplante Börsengang war wegen veränderter Marktbedingungen verschoben worden. Zu den Gründen zählen unter anderem die starken Kursschwankungen in der Rüstungsbranche nach einer Phase hoher Nachfrage infolge steigender Verteidigungsausgaben.

KNDS prüft nach eigenen Angaben außerdem Partnerschaften in der Industrie, um das Geschäft auszubauen. Alary erwartet für das Gesamtjahr ein Umsatzwachstum von rund 30 Prozent. Sollte es zu einem Börsengang kommen, sollen 20 Prozent der Anteile platziert werden.

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