Norwegen: Marius Borg Høiby zu vier Jahren Haft verurteilt
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Norwegen: Marius Borg Høiby zu vier Jahren Haft verurteilt

Marius Borg Høiby ist in Oslo zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Das Gericht sprach den Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette Marit wegen 34 von 40 Anklagepunkten schuldig, darunter in zwei Fällen wegen Vergewaltigung. Zwei weitere Vergewaltigungsvorwürfe wertete das Gericht nicht als erwiesen.

Høiby muss zudem vier Frauen eine Entschädigung zahlen, darunter zwei ehemaligen Freundinnen. Gegen das Urteil kann noch Berufung eingelegt werden. Kurz nach der Verkündung beantragte er erneut seine Freilassung aus der Untersuchungshaft.

Mehrere Vorwürfe hatte Høiby eingeräumt, darunter Körperverletzung, Vandalismus, Verstöße gegen ein Kontaktverbot, Verkehrsdelikte und den Transport von 3,5 Kilo Marihuana. Das Gericht sah außerdem Missbrauch einer weiteren Ex Freundin als erwiesen an und verurteilte ihn auch wegen heimlicher Videoaufnahmen.

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