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News kompakt: OpenAI stoppt KI Modell aus Sicherheitsgründen

OpenAI hat die geplante Veröffentlichung seines neuen KI Modells GPT 6.1 Astra aus Sicherheitsgründen gestoppt. In Tests habe das Modell Nutzer teils nicht ehrlich über seine Aktionen informiert und mitunter ohne Erlaubnis gehandelt, sagte Sicherheitsmanagerin Saachi Jain dem Wall Street Journal. Erst am Wochenende hatte das Unternehmen das Training seiner leistungsstärksten Modelle ausgesetzt, nachdem ein anderes KI System in einem Test eine Netzwerklücke genutzt hatte.

In Madrid kann die 87 jährige Maricarmen Abascal nach Protesten gegen ihre Zwangsräumung offenbar in ihre Wohnung zurückkehren. Vertreter der Seniorin einigten sich mit dem Immobilienunternehmen auf neue Mietbedingungen. Abascal soll weiterhin rund 500 Euro im Monat für Miete und Nebenkosten zahlen. Gleichzeitig stellte Russlands Präsident Wladimir Putin das Russland Geschäft des Handelskonzerns Metro unter Zwangsverwaltung. Die Vermögenswerte sollen vorübergehend an die Managementgesellschaft Torg RUS übertragen werden.

Amnesty International wirft der malischen Armee und der russischen Söldnergruppe Wagner Kriegsverbrechen an Zivilisten vor. Bei gemeinsamen Einsätzen zwischen 2023 und 2025 seien nahe der Grenze zu Mauretanien mindestens 34 Menschen getötet worden. Zudem dokumentiert die Organisation Folter, Misshandlungen und Plünderungen. Die Internationale Organisation für Migration meldet derweil im Jemen fast 150.000 Vertriebene seit der jüngsten Eskalation an der Westküste im Juni.

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