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News kompakt: EU Badegewässer offenbar doch stärker belastet

Die Europäische Umweltagentur EEA steht wegen ihrer Angaben zur Badewasserqualität in der Kritik. Nach Recherchen des Portals Correctiv beruhen die Bewertungen offenbar nur auf Messungen von zwei Arten von Fäkalbakterien. Andere Erreger und zahlreiche chemische Schadstoffe sollen nicht berücksichtigt worden sein, obwohl der Behörde entsprechende Werte für Badegewässer vorlägen. In einem Bericht hatte die EEA Europas Badegewässern überwiegend eine ausgezeichnete Wasserqualität bescheinigt.

In Armenien sagte die Europäische Union weitere Unterstützung zu. EU Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kündigte bei einem Besuch in Eriwan zusätzliche Finanzhilfen von 80 Millionen Euro an. Armenien stehe weiter unter erheblichem wirtschaftlichem Druck aus Russland.

Großbritanniens Regierungschef Keir Starmer bat im Parlament erstmals stellvertretend für den Staat um Verzeihung für jahrzehntelange Zwangsadoptionen in England und Wales. Betroffen waren laut einer Untersuchung etwa 185000 Kinder. Zugleich stellte US Präsident Donald Trump kurz vor dem NATO Gipfel erneut die Unterstützung der Vereinigten Staaten für das Bündnis infrage. Redistributor of content has been omitted.

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