Männer stellten sich der Polizei: Zwei Syrer verursachen bei Fahrübung ein Loch im Leipziger Flughafenzaun
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Männer stellten sich der Polizei: Zwei Syrer verursachen bei Fahrübung ein Loch im Leipziger Flughafenzaun

Zwei Männer haben sich bei der Polizei in Leipzig gemeldet und eingeräumt, am Flughafen Leipzig bei Fahrversuchen ein Loch in den Zaun gefahren zu haben. Nach Angaben der Polizei saß ein 20 Jähriger ohne Fahrerlaubnis am Steuer, ein 32 Jähriger auf dem Beifahrersitz. Beide stammen aus Syrien.

Der Zaun wurde am Wochenende beschädigt. Die Männer gaben an, sich auf eine anstehende Prüfung vorbereitet zu haben. Bei der Übung verloren sie die Kontrolle über das Auto und fuhren in den Zaun, der das Flughafengelände begrenzt. Das Fahrzeug wurde von ihnen privat abgeschleppt und bei einem Autohandel festgesetzt.

Der Vorfall hatte die Behörden alarmiert. Einsatzkräfte sicherten das Areal, ein Polizeihubschrauber und Drohnentechnik der Bundespolizei kamen zum Einsatz. Der Flugbetrieb auf der Nordpiste wurde zeitweise eingestellt, die Südpiste blieb in Betrieb. Am Sonntag verlief der Flugverkehr nach Angaben eines Flughafensprechers normal.

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