Kuriose Szene am Mittelkreis: Warum Felix Nmecha nach dem DFB Sieg betet
Felix Nmecha stand nach dem 7:1 der deutschen Mannschaft gegen Curacao im Mittelpunkt einer ungewöhnlichen Szene am Mittelkreis. Der Torschütze des 1:0 betete dort nach Abpfiff gemeinsam mit Jonathan Tah und drei Spielern des Gegners. Nmecha erklärte in der ARD, dass man während des Spiels Gegner sei, danach aber als Christen und Brüder zusammengebetet habe.
Schon vor und während der Partie war Nmecha durch religiöse Gesten aufgefallen. Er war mit einer Bibel aus dem DFB Bus gestiegen, legte nach seinem Tor eine imaginäre Krone auf den Rasen und kniete anschließend mit zum Himmel gestrecktem Finger. Auf Instagram schrieb er zu Bildern vom Spiel: Thank you Jesus. Der 25 Jahre alte Dortmunder war zuvor bereits wegen seiner religiösen und politischen Aussagen in die Kritik geraten.
