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Krim: Ukrainische Angriffe verschärfen Versorgungskrise

Das ukrainische Militär hat erneut russische Ziele auf der Krim angegriffen. Nach Angaben des von Russland eingesetzten Gouverneurs Sergej Aksjonow gab es mehrere Explosionen und Brände in verschiedenen Regionen der annektierten Halbinsel. Mindestens vier Menschen wurden getötet und etwa 30 verletzt.

In Kertsch brach demnach im Kraftstoffterminal eines Hafens ein Feuer aus, über der Region stand eine große Rauchwolke. Auch der Hafen Kawkas auf der russischen Seite der Straße von Kertsch soll getroffen worden sein. Die Krim Brücke wurde für den Autoverkehr gesperrt, zudem wurde der Fährbetrieb auf der Straße von Kertsch vorübergehend eingestellt.

Die Ukraine greift seit Wochen nach eigenen Angaben Infrastruktur auf der Krim an, um die Versorgung der Halbinsel zu stören. Dort herrscht inzwischen ein großer Benzinmangel, der Verkauf von Treibstoff an Privatpersonen und private Unternehmen wurde eingestellt.

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