Kriege und Krisen: Mehr Geld für Waffen im asiatisch-pazifischen Raum
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Kriege und Krisen: Mehr Geld für Waffen im asiatisch-pazifischen Raum

Auf dem Shangri La Dialog in Singapur stand die Sicherheitslage in Asien Pazifik im Mittelpunkt. Mehrere Konflikte in der Region haben sich zuletzt zugespitzt, zugleich verschärft sich der Wettstreit zwischen den USA und China. Besonders im Blick blieb Taiwan, dessen Zukunft weiter ungewiss ist.

Parallel dazu steigt die Aufrüstung in der Region weiter an. Die Rüstungsausgaben in Asien Pazifik legten 2025 nach Angaben des Stockholm International Institute for Peace Research um 8,1 Prozent auf 681 Milliarden US Dollar zu. US Verteidigungsminister Pete Hegseth forderte die Verbündeten der USA auf, mehr in ihre eigene Sicherheit zu investieren.

Auch Deutschland verwies auf einen höheren Bedarf an Verteidigungsausgaben. Kritische Stimmen spielten auf der Konferenz nur eine Nebenrolle. Zugleich wird in der Region an neuen Sicherheitskooperationen gearbeitet, unter anderem zwischen Japan und mehreren Partnerstaaten.

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