Kommentar zum Abkommen zwischen USA und Iran: Ein schlechter Deal
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Kommentar zum Abkommen zwischen USA und Iran: Ein schlechter Deal

Das geplante Rahmenabkommen zwischen Iran und den USA wäre zwar ein Ende eines Krieges, der nach Einschätzung des Kommentars bis zuletzt hätte eskalieren können. Zugleich wird das Abkommen als fragil beschrieben und als Vorteil für die Führung in Teheran bewertet.

Als einzige erkennbare Errungenschaft der USA gilt die Wiedereröffnung der Straße von Hormus, obwohl die Meerenge vor dem Krieg offen war. Iran soll wieder Öl exportieren können, während Sanktionen gelockert werden sollen. Im Gegenzug hat Teheran erklärt, niemals eine Atomwaffe bauen zu wollen.

Der Kommentar verweist darauf, dass Iran den Wunsch nach der Bombe stets bestritten, zugleich aber Uran auf 60 Prozent angereichert habe. Die erst später vorgesehenen Verhandlungen über das Atomprogramm gelten als Zeichen amerikanischer Schwäche. Auch die Lage im Libanon bleibt demnach ein mögliches Risiko für das Abkommen.

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