Kay Gottschalk: EZB Zinserhöhung ist das Ergebnis jahrelanger Fehlentwicklungen
Die Europäische Zentralbank hat ihre Leitzinsen erstmals seit September 2023 wieder angehoben. Der Einlagenzins steigt um 0,25 Prozentpunkte auf 2,25 Prozent. Als Grund werden erneut gestiegene Inflationsrisiken genannt, vor allem wegen höherer Energiepreise. Die Entscheidung dürfte Folgen für Kreditkosten, Sparzinsen und die wirtschaftliche Entwicklung im Euroraum haben.
Kay Gottschalk, stellvertretender Bundessprecher der AfD, bezeichnete die Zinserhöhung als Folge einer Geld und Wirtschaftspolitik, die die Preisstabilität über Jahre aus dem Blick verloren habe. Höhere Zinsen träfen besonders Familien, Häuslebauer und mittelständische Unternehmen. Die AfD fordert seit Jahren eine stabilitätsorientierte Geldpolitik und verweist auf den Schutz der Ersparnisse.
