JPMorgan überrascht mit Bitcoin-Prognose: Wo liegt der Haken?
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JPMorgan überrascht mit Bitcoin-Prognose: Wo liegt der Haken?

JPMorgan erwartet für Bitcoin bis 2027 eine durchschnittliche jährliche Rendite von zehn Prozent. In einem günstigen Szenario halten die Analysten sogar 17 Prozent pro Jahr für möglich, während im Negativfall ein jährlicher Wertverlust von 9,7 Prozent denkbar ist.

Zum Vergleich rechnen die Experten bei US Aktien großer Unternehmen mit 7,5 Prozent und bei Gold mit 5,5 Prozent. Zugleich betont die Bank, dass sie Bitcoin weiterhin nicht ausdrücklich als Bestandteil eines breit gestreuten Anlageportfolios empfiehlt. Die jährliche Volatilität wird auf 55 Prozent geschätzt und damit deutlich höher als bei amerikanischen Standardaktien oder Gold.

JPMorgan sieht Bitcoin weiter als spekulativen Vermögenswert, dessen Entwicklung stark von der Verbreitung der Kryptowährung und den regulatorischen Rahmenbedingungen abhängt. Eine Ertragsgrundlage wie Unternehmensgewinne hat Bitcoin aus Sicht der Analysten nicht.

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