Iran Krieg: Wie die Golfstaaten US Präsident Trump sehen
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Iran Krieg: Wie die Golfstaaten US Präsident Trump sehen

Anfangs wurde US Präsident Donald Trump von den Golfstaaten mit großer Sympathie empfangen. Bei seiner ersten offiziellen Auslandsreise nach Saudi Arabien, Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate sprach er von großen Investitionen und schönen Geschäften, während ihn die Gastgeber mit Pomp und Prunk empfingen.

Inzwischen ist die Stimmung am Golf deutlich nüchterner. Die arabischen Partner fühlen sich im Iran Krieg von den USA alleingelassen, obwohl dort zahlreiche amerikanische Militärstützpunkte stationiert sind. Nach Einschätzung des Kairoer Experten Ahmed Sayyed Ahmed wurden die Stützpunkte sogar zu einer Belastung, weil die Golfstaaten sie teils selbst vor iranischen Drohnen und Raketen schützen sollten.

Als Reaktion setzen die Staaten stärker auf eigene Sicherheit und strategische Autonomie. Zugleich bleibt das Interesse an der Zusammenarbeit mit den USA bestehen, auch im militärischen Bereich.

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