Hitzeresistente Häuser: Wie ein Architekt gegen die Hitze vorgeht
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Hitzeresistente Häuser: Wie ein Architekt gegen die Hitze vorgeht

Das neue Gebäude des Goethe Instituts in Dakar kommt nahezu ohne Klimaanlage aus. Möglich machen das Lehmziegel als lokales Material und bewusst gelassene Zwischenräume im Mauerwerk, durch die Wind zirkulieren kann. So entsteht eine natürliche Kühlung, die auf die heißen Bedingungen im Senegal zugeschnitten ist.

Entworfen wurde das Haus von Architekt Francis Kéré aus Burkina Faso, der in Deutschland lebt und für nachhaltige Bauweisen bekannt ist. Er achtet nach eigenen Angaben bei seinen Projekten auf den CO2 Fußabdruck und wählt möglichst umweltfreundliche Materialien.

Ein weiteres von ihm geplantes Gebäude im Norden Kenias ist einer Termitenhügel Struktur nachempfunden. Türme und Schlitze unter den Fenstern sorgen dort für Luftzug, Papyrus Matten schirmen die Fenster ab. Auch dieses Gebäude kühlt sich auf natürliche Weise selbst.

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