Habe das Problem selbst geschaffen: Armie Hammer blickt auf seinen Absturz zurück
Armie Hammer blickt auf seinen Karriereabsturz zurück und übernimmt nach eigenen Worten Verantwortung für viele Entwicklungen selbst. Der Schauspieler war 2021 nach schweren Vorwürfen gegen ihn aus Hollywood verschwunden. Mehrere Frauen hatten ihm psychische und sexuelle Gewalt vorgeworfen, eine ehemalige Affäre beschuldigte ihn zudem der Vergewaltigung. Hammer bestritt die Anschuldigungen, die Ermittlungen in Los Angeles wurden ohne Anklage beendet.
Im Gespräch mit dem Hollywood Reporter sagt der 39 Jährige, er habe sich die Probleme selbst geschaffen. Beruflich habe der Skandal drastische Folgen gehabt, seine Agentur und seine PR Beraterin hätten sich von ihm getrennt. Fünf Jahre lang habe er keinen Job bekommen und zeitweise in einer kleinen Wohnung in Venice Beach gelebt. Später sei er auf die Cayman Islands gezogen, um sich um seinen schwer kranken Vater zu kümmern.
Die Rückkehr vor die Kamera begann mit einem Angebot von Regisseur Uwe Boll für den Film Citizen Vigilante. Inzwischen hat Hammer weitere Independent Produktionen abgeschlossen. Er weist die Vorwürfe weiterhin zurück, räumt aber eigene Fehler und einen ungesunden Lebensstil ein.
