Flucht vor xenophober Gewalt: Zurück aus Südafrika in die Armut
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Flucht vor xenophober Gewalt: Zurück aus Südafrika in die Armut

Zehntausende Migrantinnen und Migranten verlassen Südafrika aus Angst vor fremdenfeindlicher Gewalt. Viele kehren in Länder wie Simbabwe und Malawi zurück, obwohl sie dort kaum Arbeit finden und vor schwierigen Lebensbedingungen stehen. Nach Angriffen auf Ausländer ohne gültige Dokumente haben viele nur das Nötigste mitgenommen.

Ein zurückgekehrter Migrant aus Simbabwe berichtet von einem Überfall in seiner Unterkunft und der Bedrohung mit Messern. Er ist mit seiner Familie in seinen Heimatort zurückgekehrt und hofft nun auf Arbeit, um Werkzeug zu kaufen und das Schulgeld für seine Kinder bezahlen zu können. Auch Rückkehrer aus Malawi schildern, dass sie ohne Einkommen und ohne Perspektive zurückgekommen sind. An den Grenzen und in improvisierten Flüchtlingslagern warten weitere Menschen darauf, registriert zu werden und ausreisen zu können.

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