Tote durch pakistanische Angriffe im afghanischen Grenzgebiet
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Tote durch pakistanische Angriffe im afghanischen Grenzgebiet

Pakistan hat nach eigenen Angaben erneut mehrere Provinzen in der afghanischen Grenzregion aus der Luft angegriffen und dabei mindestens 26 Kämpfer getötet. Der pakistanische Informationsminister Ataullah Tarar erklärte, die Angriffe hätten Stellungen militanter Gruppen in den Provinzen Kunar, Khost und Paktika gegolten. Vier Ziele seien zerstört worden, darunter ein Ausbildungszentrum und ein Munitionslager.

Die Taliban in Afghanistan sprachen hingegen von mindestens 13 getöteten Zivilisten, darunter auch Kinder. Nach ihren Angaben wurden zudem mindestens 14 Frauen und Kinder verletzt. Der Konflikt zwischen beiden Ländern hatte im Februar erneut an der rund 2.600 Kilometer langen Grenze eskaliert. Nach UN Angaben wurden binnen drei Monaten in Afghanistan mehr als 370 Zivilisten getötet und fast 400 verletzt. پاکستان wirft Afghanistan vor, extremistischen Gruppen Unterschlupf zu gewähren, die Anschläge in Pakistan verüben.

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