Eine naive DFB Sicht: Fünf Gründe, warum vielleicht nicht alles katastrophal ist
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Eine naive DFB Sicht: Fünf Gründe, warum vielleicht nicht alles katastrophal ist

Der deutsche Fußball steht nach dem frühen WM Aus vor der Frage, wie es weitergeht. Julian Nagelsmann sprach von einem „Big Change“ und machte deutlich, dass sich Ausbildung, Personal und Strukturen im deutschen Fußball verändern müssten. Als Problem gelten unter anderem fehlende Mittelstürmer, Innenverteidiger und körperlich robuste Sechser.

Trotz der Kritik gibt es aus deutscher Sicht auch Ansätze für einen Neustart. Das hohe Anspruchsdenken könnte nach den jüngsten Enttäuschungen an Wirkung verlieren. Zugleich drängen jüngere Spieler nach, die bei der U21 bereits aufgefallen sind. Genannt werden unter anderem Nick Woltemade, Nathaniel Brown, Lennart Karl, Said El Mala, Assan Ouedraogo und Tom Bischof.

Auch im Tor könnte sich die Lage verändern. Manuel Neuers Comeback ist beendet, Oliver Baumann dürfte nicht lange warten wollen, und Marc Andre ter Stegen gilt ebenfalls nicht mehr als Zukunftslösung. Mit Jonas Urbig rückt zudem ein junger Torhüter nach. Bei Florian Wirtz und Jamal Musiala wird darauf gesetzt, dass sie in besserer Form zur nächsten Europameisterschaft zurückkehren.

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