Donald Trumps Wirtschaftskriege und Kriegswirtschaft
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Donald Trumps Wirtschaftskriege und Kriegswirtschaft

Donald Trumps zweite Amtszeit markiert nach Ansicht des Autors das Ende der Wirtschaftsordnung, die die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg geprägt hat. Die USA setzten stärker auf den eigenen Vorteil, während Zölle, Handelskriege und eine enge Verknüpfung von Politik und Wirtschaft die internationalen Beziehungen verschärfen. Zugleich rücken viele Staaten wirtschaftlich näher an militärische Logiken heran.

Im Text heißt es, dass sich in mehreren Ländern zivile Industrien in Richtung Rüstungsproduktion bewegen. In Deutschland werde dies besonders deutlich, wenn Teile der Autoindustrie für die Rüstung gewonnen werden sollen. Kriegswirtschaft verbindet dabei staatliche Steuerung mit Marktwirtschaft, schränkt aber zugleich soziale Leistungen, Arbeitsrechte und demokratische Freiheiten ein.

Der Autor beschreibt Kriegswirtschaft als eine Entwicklung, die kurzfristig wirtschaftliche Vorteile bringen kann, langfristig aber die Demokratie belastet und die Zivilgesellschaft trifft. Genannt werden unter anderem höhere Staatsverschuldung, Einschränkungen bei Bildung und Sozialpolitik sowie die wachsende Macht von Staat, Militär und Rüstungsindustrie.

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