Das war die erste Woche: Warum der furiose WM Auftakt noch keine Euphorie entfacht
Eine Woche nach Beginn der Fußball Weltmeisterschaft 2026 prägen nicht nur sportliche Höhepunkte das Turnier, sondern auch politische Spannungen und organisatorische Begleiterscheinungen. Besonders der Umgang der US Regierung mit dem iranischen Team sorgt für Aufsehen. Einige Spieler erhielten keine US Visa, die Mannschaft darf nur kurz zu ihren Spielen einreisen. Auch einem somalischen Schiedsrichter wurde die Einreise verweigert.
Sportlich ragt vor allem Lionel Messi heraus. Der Argentinier erzielte beim 3 zu 0 gegen Algerien einen Hattrick und schloss damit in der WM Torschützenliste zu Miroslav Klose auf. Auch andere Favoriten wie Kylian Mbappé, Harry Kane und Erling Haaland trafen früh.
In Mexiko setzte das Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika den Ton, in den USA und Kanada gab es dagegen neben Fußball auch andere Großereignisse. Für Deutschland verlief der Start mit einem 7 zu 1 gegen Curacao deutlich, vor den kommenden Partien gegen die Elfenbeinküste und Ecuador wird es nun anspruchsvoller.
