Chinesische Autobauer rücken näher: Porsche braucht Hilfe aus China für sein CO2 Problem
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Chinesische Autobauer rücken näher: Porsche braucht Hilfe aus China für sein CO2 Problem

Porsche verlässt den CO2 Pool des Volkswagen Konzerns und bildet für die Jahre 2026 und 2027 einen eigenen Pool mit dem chinesischen Elektroautobauer Xpeng. Nach einer Meldung an die EU Kommission soll Xpeng mit seinen niedrigen Emissionswerten helfen, die höheren CO2 Werte von Porsche auszugleichen.

Hintergrund ist der steigende Ausstoß bei Porsche und der schwächere Absatz von Elektroautos. Bis Juni lagen die durchschnittlichen CO2 Emissionen der Porsche Neuwagen bei 130,2 Gramm je Kilometer, ein Plus von 9,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig gingen die Verkäufe vollelektrischer Porsche Modelle in Westeuropa im ersten Halbjahr um knapp 30 Prozent zurück.

Xpeng verkauft in Europa ausschließlich vollelektrische Fahrzeuge und profitiert selbst von der Vereinbarung. Für Volkswagen ist der Schritt ebenfalls relevant, weil der Konzern bei den europäischen CO2 Vorgaben unter Druck steht und Porsche zu den emissionsintensiveren Marken gehört.

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