Bundesregierung gedenkt zum 12. Mal der Opfer von Flucht und Vertreibung
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Bundesregierung gedenkt zum 12. Mal der Opfer von Flucht und Vertreibung

Die Bundesregierung begeht am 20. Juni 2026 im Konzerthaus Berlin mit der 12. Gedenkstunde den diesjährigen Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung. Seit 2015 wird an diesem Datum jährlich an Opfer von Flucht und Vertreibung weltweit sowie besonders an die deutschen Vertriebenen erinnert.

Mit dem Gedenktag knüpft die Bundesregierung an den Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen an und erweitert das Gedenken um das Schicksal der Vertriebenen. Nach der Begrüßung durch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt folgt ein Film über die Arbeit des DRK Suchdienstes nach dem Zweiten Weltkrieg. Danach ist ein Podiumsgespräch mit Mitarbeitern des DRK Suchdienstes und des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge vorgesehen.

Im weiteren Verlauf präsentieren Jugendliche ihren Einsatz und ihr ehrenamtliches Engagement für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Das Schlusswort spricht Stephan Mayer, Präsident des Bundes der Vertriebenen. Die musikalische Gestaltung übernehmen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Stiftung Kurt Sanderling Akademie des Konzerthausorchesters Berlin.

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