BMW senkt Prognose wegen China Krise und Iran Krieg
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BMW senkt Prognose wegen China Krise und Iran Krieg

BMW hat wegen der Krise auf dem chinesischen Automarkt und der Folgen des Iran Kriegs seine Prognose für 2026 deutlich gesenkt. Der Münchner Autobauer rechnet nun mit einem deutlichen Rückgang des Vorsteuergewinns, was nach der BMW Definition einem Minus von mehr als 15 Prozent entspricht.

Auch für das Autogeschäft wird der Konzern pessimistischer. Die operative Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern soll nur noch bei ein bis drei Prozent liegen, zuvor hatte BMW vier bis sechs Prozent erwartet. Beim Barmittelzufluss im Autogeschäft rechnet der Konzern nur noch mit mehr als 2,5 Milliarden Euro statt mit über 4,5 Milliarden Euro. Die weltweiten Auslieferungen dürften im laufenden Jahr leicht zurückgehen.

Als Hauptgrund nennt BMW die Entwicklung in China. Dort hat sich der Rückgang im zweiten Quartal weiter beschleunigt, vor allem bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Zugleich belasten hohe Energiepreise und eine verunsicherte Verbraucherstimmung den Konzern. BMW will deshalb Struktur und Effizienzmaßnahmen beschleunigen.

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