ARD Dialogprojekt: Miteinander reden, was bleibt davon?
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ARD Dialogprojekt: Miteinander reden, was bleibt davon?

Beim ARD Dialogprojekt Was Deutschland verbindet diskutierten 84 Teilnehmende zwei Tage lang über aktuelle Themen. Die Gruppe sollte symbolisch für die knapp 84 Millionen Menschen in Deutschland stehen und möglichst unterschiedliche Regionen, Altersgruppen, Berufe und Gemeindegrößen abbilden. Die Themen durften die Teilnehmenden selbst bestimmen, zuvor gab es Telefonate zur Vorbereitung.

Ein Teilnehmer namens Mike, der in Freigericht Altenmittlau lebt, sprach über Bundeswehr, Respekt und Disziplin. Er berichtete, dass er Widerspruch in der Runde begrüßt habe, weil die Diskussion sachlich geblieben sei und er sich ernst genommen gefühlt habe. Im Alltag erlebe er das nach eigenen Angaben seltener.

Auch Cecylia beteiligte sich an den Gesprächen und sprach über Heimat und Zugehörigkeit. Sie schilderte Erfahrungen zwischen Polen und Deutschland und sagte, sie fühle sich oft zwischen zwei Kulturen. Nach den Runden habe sie Zuspruch von anderen Teilnehmenden erhalten. Mit mehreren von ihnen stehe sie inzwischen über eine WhatsApp Gruppe in Kontakt.

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