Angebliche Risse immer länger: Keine Beweise für Vandalismus bei Trumps gescheiterter Pool Renovierung
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Angebliche Risse immer länger: Keine Beweise für Vandalismus bei Trumps gescheiterter Pool Renovierung

Für Trumps gescheiterte Renovierung des Reflecting Pool in Washington gibt es nach Angaben der New York Times keine Beweise für Vandalismus. Interne Regierungsdokumente sollen zudem zeigen, dass die beiden gefundenen Risse nicht direkt mit der abblätternden Farbbeschichtung oder den Algen zusammenhängen.

Trump hatte die Schäden in den vergangenen Tagen wiederholt Vandalen zugeschrieben und von immer längeren Rissen gesprochen. Die US Regierung ließ den Bereich um das Wasserbecken umzäunen und von Nationalgarde und Parkpolizei bewachen. Eine Sprecherin des Innenministeriums begründete dies mit zunehmendem Vandalismus durch linke Aktivisten, legte dafür aber ebenfalls keine Beweise vor.

Die Kontroverse um das für 16,4 Millionen Dollar renovierte Wasserbecken hat inzwischen auch Tierschützer auf den Plan gerufen. Eine Umweltorganisation forderte Ermittlungen, nachdem ein Entenküken tot im Wasser fotografiert und zwei weitere tote Enten in der Nähe gefunden worden waren.

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