Alkohol und Ausraster: Wie Fluggesellschaften mit Problem Passagieren umgehen
|

Alkohol und Ausraster: Wie Fluggesellschaften mit Problem Passagieren umgehen

Ein Passagier auf einem Ryanair Flug von Thessaloniki nach Memmingen ist kurz nach dem Start durch ein zerbrochenes Fenster teilweise nach draußen gezogen worden. Nach Angaben von Mitreisenden war zuvor ein Knall zu hören, dann zerbrach die Scheibe. Andere Passagiere konnten den Mann zurückziehen, das Flugzeug drehte um.

Der Mann, der neben der beschädigten Scheibe gesessen haben soll, wurde dem griechischen Rundfunk zufolge vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus in Thessaloniki gebracht. Der Vorfall gilt als Beispiel dafür, warum Passagiere während des gesamten Fluges angeschnallt bleiben sollten.

Das Luftfahrt Bundesamt weist darauf hin, dass es auch bei moderner Technik immer wieder zu heftigen Bewegungen durch Turbulenzen kommen kann. Bei Start, Landung und erkennbaren Turbulenzen muss die Besatzung die Anschnallzeichen einschalten. Passagiere sollen dann der Aufforderung folgen und den Gurt möglichst auch sonst angelegt lassen.

Zur Originalmeldung

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert