Alarmsignale aus der deutschen Autobranche
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Alarmsignale aus der deutschen Autobranche

Die deutsche Autoindustrie steht unter Druck. Nach einer Gewinnwarnung von BMW und geplanten Kostensenkungen bei Mercedes-Benz sorgt nun auch Volkswagen für Unruhe. Nach NDR Informationen könnten beim Wolfsburger Autobauer bis zu 100.000 Stellen wegfallen und vier Werke in Deutschland geschlossen werden. Das Management will damit Milliardeneinsparungen erreichen.

Der Strukturwandel hin zum Elektroauto gilt in der Branche als kaum aufzuhalten. Während der Markt für E Autos wächst und staatliche Förderung den Umstieg zusätzlich stützt, belasten weiterlaufende Verbrenner Produktionen, hohe Kosten und schwächere Auslastung die Hersteller. Zugleich verschärft die Konkurrenz aus China den Druck auf die deutschen Unternehmen und ihre Zulieferer.

Hinzu kommen Probleme bei Software und neuen Technologien. Branchenexperten halten einen Personalabbau daher für unvermeidlich. Die Börse reagierte bereits auf die Entwicklung: VW Aktien gaben im Tagesverlauf nach, der DAX verlor zeitweise mehr als ein Prozent.

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