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News kompakt: Staatstrauer nach Zugunglück in Spanien

Nach dem schweren Zugunglück in Spanien ist die Suche nach möglichen weiteren Opfern in der Nacht fortgesetzt worden. Einsatzkräfte schlossen nicht aus, dass sich in den Wracks noch Menschen befinden. Mindestens 68 Menschen starben, nachdem zwei Hochgeschwindigkeitszüge nahe der Gemeinde Urda kollidiert waren. Rund 100 weitere Menschen wurden verletzt. Die spanische Regierung vermutet als Ursache eine technische Störung und menschliches Versagen.

Ministerpräsident Pedro Sánchez rief eine dreitägige Staatstrauer bis Samstag aus. Bei einer Protestkundgebung vor dem Transportministerium in Madrid kam es Medienberichten zufolge zu Ausschreitungen zwischen Teilen der rund 1500 Demonstranten und der Polizei. Zu der Kundgebung hatten rechtsextreme Gruppen aufgerufen.

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