FAQ zur langen Suche nach einem Atommüllendlager
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FAQ zur langen Suche nach einem Atommüllendlager

In Deutschland sind rund 27.000 Kubikmeter hochradioaktiver Atommüll dauerhaft sicher zu verwahren. Bis 2050 soll ein Endlager gefunden werden. Die Suche ist nun weiter eingegrenzt worden und betrifft nur noch weniger als fünf Prozent des Bundesgebiets. In Frage kommen vor allem Gebiete von West Niedersachsen bis Sachsen Anhalt sowie einzelne Regionen in Süd Brandenburg, im Westen Baden Württembergs, im Osten Bayerns und in Schleswig Holstein.

Nicht mehr Teil der laufenden Suche sind Rheinland Pfalz, Hessen, Berlin, Sachsen und das Saarland. Die Bundesgesellschaft für Endlagersuche prüft seit 2017 mögliche Standorte mit Granit, Salz und Ton. Dabei geht es um möglichst stabile geologische Verhältnisse und eine Lagerstätte in mindestens 300 Metern Tiefe. Eine Entscheidung über konkrete Regionen soll erst nach weiteren Prüfschritten und einer Beteiligung von Wissenschaft, Öffentlichkeit und Bundesamt fallen.

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