Zweifel an Qualifikation: Trumps Sprecherin fällt bei Prüfung durch
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Zweifel an Qualifikation: Trumps Sprecherin fällt bei Prüfung durch

Die neue Sprecherin des Weißen Hauses, Katie Zacharia, steht nach ihrem Start im Fokus kritischer Fragen zu ihren beruflichen Qualifikationen. In einem Interview räumte sie ein, eine Anwaltsprüfung nicht bestanden und nicht wiederholt zu haben. Außerdem wurde sie damit konfrontiert, in mehreren Social Media Beiträgen eine Anwaltsbezeichnung genutzt zu haben, obwohl sie keine entsprechende Zulassung nachgewiesen habe.

Zacharia sagte zudem, sie habe die Prüfung abgelegt, um keinen Rückzieher zu machen, obwohl das Ergebnis für ihren weiteren Weg keine Rolle mehr gespielt habe. Nach Angaben des Wall Street Journal hatte sie die Anwaltsprüfung im US Bundesstaat Kalifornien bereits 2011 nicht bestanden. Donald Trump hatte sie bei ihrer Ernennung als attorney bezeichnet, ein Begriff, der eine Zulassung voraussetzt.

Für Aufmerksamkeit sorgten auch weitere Äußerungen Zacharias, unter anderem über China. Die chinesische Außenamtssprecherin reagierte gelassen und lud sie ein, bei Gelegenheit wieder nach China zu kommen. Zacharia verteidigte sich außerdem gegen Kritik an ihrer kurzen ersten Pressekonferenz und sagte, sie habe sich dafür nicht gründlich vorbereiten können.

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