Frankreichs Premier verspricht Schülern Verbesserungen, aber kein zusätzliches Geld
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Frankreichs Premier verspricht Schülern Verbesserungen, aber kein zusätzliches Geld

Die Schulproteste in Frankreich dauern an. Nach Großkundgebungen und weiteren Blockadeaktionen an Gymnasien und Universitäten haben Bildungsgewerkschaften zu neuen Demonstrationen aufgerufen. Die jungen Protestierenden fordern bessere Ausstattung, mehr Lehrkräfte und bessere Lernbedingungen an den Schulen.

Premierminister Sébastien Lecornu sagte den Schülern verbesserte Bedingungen zu, stellte aber keine zusätzlichen Finanzhilfen in Aussicht. Im Bildungsbereich sind im kommenden Haushalt Mehrausgaben von 1,2 Milliarden Euro vorgesehen. Lecornu kündigte außerdem mehr Vertretungslehrer, bauliche Maßnahmen, überarbeitete Stundenpläne, eine Reform des Zulassungsverfahrens Parcoursup und mehr Mitsprache für Schüler an. Die Regierung ringt wegen der hohen Staatsverschuldung mit einem Sparhaushalt.

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