Gefahren nach der Flutkatastrophe für Überlebende in Nepal
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Gefahren nach der Flutkatastrophe für Überlebende in Nepal

Mehr als einen Monat nach der Flutkatastrophe im Himalaya ist die Lage für viele Überlebende in Nepal weiter prekär. Besonders Kinder und junge Frauen leben in Notunterkünften unter schwierigen Bedingungen. Für viele Betroffene hat die Katastrophe alles verändert, einige suchen noch immer vermisste Angehörige.

In den provisorischen Lagern fehlen nach Angaben von Helfern oft ausreichende Beleuchtung, Wasser und sanitäre Einrichtungen. Zudem ist die Privatsphäre begrenzt. Hilfsorganisationen warnen deshalb vor einem erhöhten Risiko von Gewalt, Missbrauch und Ausbeutung.

Auch außerhalb der Unterkünfte versuchen die Behörden, junge Frauen besser zu schützen. An Kontrollpunkten werden verdächtige Fahrzeuge überprüft, weil die Gefahr von Menschenhandel in dem betroffenen Gebiet als real gilt. Zugleich sorgen anhaltendes Hochwasser und Erdrutsche weiter für Unsicherheit.

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