Obduktion in Stralsund: Toter Wal treibt im Greifswalder Bodden
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Obduktion in Stralsund: Toter Wal treibt im Greifswalder Bodden

Im Greifswalder Bodden treibt ein toter Buckelwal. Die Wasserschutzpolizei wurde um 08:16 Uhr über das leblose Tier informiert, wenig später bestätigte eine Expertin des Deutschen Meeresmuseums Stralsund den Tod des etwa sieben Meter langen Wals.

Ein Behördenschiff zog den Kadaver anschließend in Richtung Stralsund. Dort soll er am Abend eintreffen. Für Freitag ist geplant, dass Wissenschaftler den Meeressäuger im Nautineum des Deutschen Meeresmuseums untersuchen.

Vor der deutschen Ostseeküste waren in den vergangenen Tagen immer wieder Wale gesichtet worden. Ob es sich bei dem Tier im Greifswalder Bodden um dasselbe Exemplar handelt, das zuvor weiter westlich und später nahe der polnischen Küste gesehen wurde, ist unklar. Umweltminister Till Backhaus verwies darauf, dass große Wale in der Ostsee selten sind und das salzarme Wasser sie belastet.

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