Wie Südafrika und die USA in eine Beziehungskrise geraten sind
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Wie Südafrika und die USA in eine Beziehungskrise geraten sind

Seit Donald Trump Anfang 2025 ins Weiße Haus zurückgekehrt ist, haben sich die Beziehungen zwischen den USA und Südafrika weiter verschlechtert. Trump warf Südafrikas schwarzer Bevölkerungsmehrheit einen Genozid an der weißen Minderheit vor, ohne dafür Beweise vorzulegen. Die Regierung von Cyril Ramaphosa wies die Vorwürfe zurück. Zudem boykottierte Trump die von Südafrika ausgerichteten G20 Treffen und sorgte Berichten zufolge dafür, dass Südafrika auch vom geplanten G7 Gipfel in Evian ausgeladen wurde.

Die Spannungen reichen jedoch weiter zurück. Experten sehen den Grund auch in Südafrikas engeren Beziehungen zu den BRICS Staaten sowie zu Russland und China. In Südafrika gilt die USA laut dem Text inzwischen hinter China als zweitwichtigster Handelspartner. Gleichzeitig belasteten der Stopp amerikanischer Hilfsprogramme, ein spezielles Asylprogramm für weiße Südafrikaner und Südafrikas Klage gegen Israel vor dem Internationalen Gerichtshof das Verhältnis zusätzlich.

Weitere Konflikte entstanden durch Südafrikas Haltung gegenüber Iran und dem Krieg im Nahen Osten. Beobachter rechnen derzeit nicht mit einer Entspannung zwischen beiden Ländern.

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