Wie KI in der öffentlichen Verwaltung helfen kann
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Wie KI in der öffentlichen Verwaltung helfen kann

Viele Städte und Gemeinden setzen bereits Künstliche Intelligenz ein, etwa als Chatbot im Bürgerservice oder zur Recherche in Datenbanken. Auf der 35. Internationalen Konferenz für Künstliche Intelligenz in Bremen diskutieren Fachleute derzeit über den verantwortungsvollen Einsatz solcher Systeme in der Verwaltung.

Der KI Ethikexperte Maximilian Kiener von der Technischen Universität Hamburg warnt davor, der Technik zu viel Verantwortung zu übertragen. Immer dort, wo es um das Verhältnis zwischen Staat und Bürger oder um demokratische Entscheidungen gehe, könne KI keine menschliche Beziehung ersetzen. Demokratie sei kein Softwareproblem.

Unternehmen wie neuraflow aus Bremerhaven entwickeln bereits KI Chatbots, Voicebots und digitale Assistenten für Kommunen. Sie sollen vor allem Routinefragen beantworten, Bürgerinnen und Bürger bei der Suche auf den Webseiten der Gemeinden unterstützen und Verwaltungsprozesse beschleunigen. Entscheidungen treffe dabei weiterhin der Mensch.

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