Vom Regen in die Traufe? Duschkopftrends: Wenn die Brause zum Sextoy wird
Große Regenduschen sind längst nicht mehr die einzige Möglichkeit für komfortables Duschen. Neben deckenbündigen Kopfbrausen setzen Hersteller zunehmend auf kompakte Wandlösungen, kleinere Kopfbrausen und handliche Rundmodelle. Auch Stabhandbrausen, matte Oberflächen und klassische Chromoptik gehören derzeit zu den gefragten Varianten.
Bei der Funktion stehen verschiedene Strahlarten im Mittelpunkt. Viele Modelle bieten neben einem weichen Regenstrahl auch kräftigere oder besonders feine Wasserbilder. Als Alternative werden Schwallduschen und Schulterduschen angeboten, die den Wasserlauf anders verteilen. Speziellere Produkte gehen noch weiter, etwa Handbrausen, die auch für Solosex gedacht sind.
Zugleich spielen Wassersparen und Technik eine größere Rolle. Klassische Brausen verbrauchen etwa zwölf bis 15 Liter pro Minute, moderne Sparbrausen sechs bis neun Liter. Hersteller setzen dafür auf Durchflussbegrenzer, angepasste Düsen und Mechaniken, die trotz geringerem Verbrauch einen kräftigen Strahl erzeugen sollen. Dazu kommen Modelle mit LED Beleuchtung sowie Lösungen gegen Kalk und andere Rückstände.
