US Regierung hebt Klimaregeln für Kraftwerke auf
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US Regierung hebt Klimaregeln für Kraftwerke auf

Die US Umweltbehörde EPA hebt Vorschriften zur Begrenzung klimaschädlicher Treibhausgasemissionen von Kohle und Gaskraftwerken auf. EPA Chef Lee Zeldin teilte bei einem G20 Ministertreffen in Houston mit, der Großteil der unter der Regierung von Joe Biden eingeführten Regeln werde zurückgenommen.

Umweltschützer kündigten an, gegen die Entscheidung vorzugehen. Sie betrifft Standards aus dem Jahr 2024, nach denen Kohlekraftwerke ihre Emissionen stark senken oder bis 2039 den Betrieb einstellen sollten.

Die Behörde will auch weitere Vorgaben für Treibhausgasemissionen von Kraftwerken abschaffen. Sie begründet das damit, dass sie nach aktueller Rechtslage nicht befugt sei, Emissionen wegen des Klimawandels zu regulieren.

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