UN-Menschenrechtsrat: Versuch, Menschenrechte vor KI zu schützen
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UN-Menschenrechtsrat: Versuch, Menschenrechte vor KI zu schützen

Der UN Menschenrechtsrat hat sich in Genf mit den Folgen Künstlicher Intelligenz für die Menschenrechte befasst und einstimmig eine Resolution verabschiedet. UN Menschenrechtskommissar Volker Türk hatte zu Beginn der Sitzung vor den Risiken der Technologie gewarnt und eine Regulierung gefordert, um mögliche Gefahren für die Menschheit zu begrenzen.

In der Resolution betonen die Mitglieder des Rats auch die Chancen von KI, etwa beim Zugang zu Informationen, Bildung und Gesundheitsversorgung sowie bei Forschung, Innovation und Warnungen vor Naturkatastrophen. Zugleich soll der Einsatz der Technologie mit dem Völkerrecht vereinbar bleiben und Menschenrechte respektieren.

Besonders hervorgehoben wird der Schutz vor Diskriminierung und der Umgang mit KI in Bereichen wie Justiz, Migration, Gesundheit, Bildung, Arbeit und Soziales. Geschützt werden sollen vor allem vulnerable Gruppen wie Kinder, Jugendliche und Frauen. Eine weltweite Regelung gibt es bisher nicht.

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