Stadtwerke Straubing ergänzen Hackschnitzel um solarelektrische Direktheizung
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Stadtwerke Straubing ergänzen Hackschnitzel um solarelektrische Direktheizung

Die Stadtwerke Straubing ergänzen ihr Fernwärmewerk um eine solarelektrische Direktheizung. Bisher wurde die Anlage viele Jahre mit Holzhackschnitzeln betrieben, bei Minusgraden wurden dafür wöchentlich rund 130 Kubikmeter verbrannt. Wegen der steigenden Brennstoffkosten setzen die Stadtwerke nun zusätzlich auf Solarenergie und nutzen die Dachflächen des Werks.

Auf den Dächern wurden Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 32 Kilowatt installiert. Der erzeugte Strom fließt direkt in elektrische Heizstäbe und ergänzt die Wärmeproduktion aus Biomasse. Gesteuert wird das System über Leistungssteller, damit auch geringe Solarerträge genutzt werden können.

Insgesamt wurden neun Leistungssteller montiert, die neun Heizelemente mit jeweils drei Kilowatt ansteuern. Eingebaut wurden sie direkt in drei Pufferspeicher mit jeweils 20 000 Litern Volumen. Die Lösung kam ohne aufwendige Umbauten aus.

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