Sonderbehandlung für Ex Prinzen: Pläne für Andrews Beerdigung sorgen für Empörung
Pläne für eine royale Beisetzung von Andrew Mountbatten Windsor sorgen in Großbritannien für Kritik. Der 66 Jährige soll trotz seines tiefen Falls und der Entziehung von Titel und Anrede weiter auf einer geheimen Regierungsliste für Bestattungen hochrangiger Royals stehen. Berichten zufolge werden die entsprechenden Unterlagen regelmäßig aktualisiert.
Zu den sogenannten Bridge Plänen gehören früh festgelegte Abläufe für Tod und Trauerfeier prominenter Mitglieder der Königsfamilie. Für Andrew wird demnach ein Gottesdienst in der St. Georgs Kapelle auf Schloss Windsor für möglich gehalten, als letzte Ruhestätte gilt der Royal Burial Ground in Frogmore. Offen ist auch, wer seinen Sarg tragen würde, nachdem er seine Militärtitel im Zuge des Epstein Skandals verloren hat.
Die anhaltenden Vorbereitungen stoßen auf Widerspruch. Kritiker aus den USA und aus der britischen Politik sehen darin ein falsches Signal angesichts von Andrews Verbindung zu Jeffrey Epstein.
