Sieben statt acht Jahre Haft: Ungarisches Gericht verkürzt Strafe für Maja T.
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Sieben statt acht Jahre Haft: Ungarisches Gericht verkürzt Strafe für Maja T.

Ein Berufungsgericht in Budapest hat die Haftstrafe für Maja T. von acht auf sieben Jahre reduziert. Die non binäre Person aus Jena war in Ungarn wegen schwerer tätlicher Angriffe auf mutmaßliche Rechtsextremisten verurteilt worden. Die bereits in Untersuchungshaft verbrachte Zeit wird auf die Strafe angerechnet. Das Gericht stellte außerdem fest, dass Maja T. nicht als Mitglied einer kriminellen Vereinigung gehandelt habe.

Im Februar war Maja T. in erster Instanz zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft hatte im Berufungsverfahren mindestens 13 Jahre gefordert, die Verteidigung einen Freispruch. Die Vorwürfe stehen im Zusammenhang mit Angriffen nach einer Demonstration gegen den sogenannten Tag der Ehre in Budapest im Februar 2023.

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