Schweres Erdbeben erschüttert Philippinen, Tsunamiwarnungen
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Schweres Erdbeben erschüttert Philippinen, Tsunamiwarnungen

Ein schweres Erdbeben hat die südlichen Philippinen erschüttert. Die Katastrophenschutzbehörde teilte mit, Berichte über mögliche Todesopfer und Verletzte würden noch geprüft. Nachrichtenagenturen zufolge sollen mindestens zwölf Menschen getötet und mehr als 120 verletzt worden sein.

Das Beben erreichte nach Angaben philippinischer und indonesischer Behörden eine Stärke von 7,0 beziehungsweise 7,7. Das Helmholtz Zentrum für Geoforschung in Potsdam meldete 7,8. Das Epizentrum lag demnach vor der südphilippinischen Insel Mindanao. In sozialen Medien waren einstürzende Gebäude und Menschen zu sehen, die panisch auf die Straßen liefen.

Mehrere Länder warnten vor Tsunamis, darunter die Philippinen, Indonesien und das US Tsunami Warnsystem. Die Warnungen wurden inzwischen wieder aufgehoben. An der philippinischen Küste wurden Wellen von bis zu 1,4 Meter Höhe gemessen. In der Provinz Sarangani fielen Strom und Kommunikationsnetze aus, Präsident Ferdinand Marcos kündigte rasche Hilfe an.

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