Ripple Chef greift Michael Saylor an: Dem Markt geschadet
Ripple CEO Brad Garlinghouse hat Michael Saylor und dessen Bitcoin Strategie scharf kritisiert. In einem Interview mit CNBC warf er dem Strategy Gründer vor, mit seiner aggressiven Finanzierungsstrategie dem Krypto Markt geschadet zu haben.
Garlinghouse sagte, finanziellen Konstruktionen komme kein langfristiger Wert zu. Dieser entstehe vielmehr durch den Nutzen digitaler Vermögenswerte. Das Team um Michael Saylor habe sich aus seiner Sicht auf die falschen Dinge konzentriert.
Hintergrund der Kritik ist die Entwicklung der Strategy Vorzugsaktie STRC. Das Papier notiert inzwischen rund 25 Prozent unter dem Ausgabepreis von 100 US Dollar. Strategy finanziert seine Bitcoin Käufe seit rund einem Jahr zunehmend über Vorzugsaktien wie STRC. Dieses Modell gerät zuletzt unter Druck, auch die Stammaktie des Unternehmens sackte deutlich ab.
