Rekordtiefes Niedrigwasser im Rhein belastet Binnenschifffahrt in NRW
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Rekordtiefes Niedrigwasser im Rhein belastet Binnenschifffahrt in NRW

Das historische Niedrigwasser im Rhein belastet die Binnenschifffahrt in Nordrhein Westfalen und verteuert den Transport für Unternehmen. Mehrere Pegelstände entlang des Flusses haben zuletzt Rekordtiefs erreicht, unter anderem in Lobith, Köln, Bonn, Düsseldorf und Rees. Dennoch wird nach Einschätzung von Fachleuten nicht davon ausgegangen, dass der Schiffsverkehr auf dem Rhein vollständig eingestellt wird.

Bei niedrigem Wasserstand müssen Schiffe ihre Ladung verringern, damit sie in der Fahrrinne bleiben können. Reedereien reagieren mit zusätzlichen Gebühren, Ausweichrouten oder Kleinwasserzuschlägen. Für die Industrie bedeutet das oft höhere Transportkosten, weil für die gleiche Gütermenge mehr Fahrten nötig sind.

Gleichzeitig gibt es speziell für niedrige Wasserstände optimierte Schiffe. Je länger die Trockenheit anhält, desto größer wird das Risiko für steigende Kosten, Produktionsverluste und Lieferengpässe. Auch Verbraucher können die Folgen spüren.

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