Rekordtemperaturen in Frankreich mit sieben Todesopfern
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Rekordtemperaturen in Frankreich mit sieben Todesopfern

Frankreich erlebt eine historische Hitzewelle mit Rekordtemperaturen für den Monat Mai. Auch in der Bretagne wurden am Dienstag ungewöhnlich hohe Werte gemessen, in Saint Malo und Rennes stieg das Thermometer auf etwa 34 Grad, in Nantes auf 36 Grad. Der staatliche Wetterdienst Météo France sprach von den höchsten Mai Temperaturen seit Beginn der Aufzeichnungen.

Nach Angaben der französischen Regierung gibt es sieben Todesfälle, die direkt oder indirekt mit der aktuellen Hitzewelle in Verbindung gebracht werden können. Fünf Menschen starben demnach bei Badeunfällen, zwei weitere beim Sport in Paris und im Großraum Lyon. Zugleich verschärfen sich die Auswirkungen der Hitze auf Gesundheit, Luftqualität und Waldbrandgefahr.

Auch die French Open in Paris sind betroffen. Auf den Plätzen von Roland Garros wurden 33 Grad gemessen. Für die kommenden Tage erwartet Météo France weiter steigende Temperaturen von örtlich bis zu 39 Grad.

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