Radwege als Gefahrstellen: Unfälle von Kindern und Jugendlichen auf dem Schulweg nehmen zu
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Radwege als Gefahrstellen: Unfälle von Kindern und Jugendlichen auf dem Schulweg nehmen zu

Auf dem Schulweg hat es in Deutschland im vergangenen Jahr deutlich mehr Unfälle gegeben. Schülerinnen und Schüler erlitten rund 90.000 Unfälle, die Zahl der Schulwegunfälle stieg auf fast 90.700. 25 dieser Unfälle endeten tödlich, im Vorjahr waren es 15.

Auch im Schulalltag nahm die Zahl der Unfälle zu. Dort wurden 1.032.500 Unfälle registriert, fünfmal endete ein Unfall in einer Bildungseinrichtung tödlich. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung meldete zudem, dass fehlende Radwege oder schwer einsehbare Kreuzungen als Gefahrenstellen gelten.

Unter Beschäftigten stieg die Zahl der Wegeunfälle leicht auf 170.306, während das Unfallrisiko bei der Arbeit weiter sank. Es gab 689.900 meldepflichtige Arbeitsunfälle, 299 Versicherte starben dabei.

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